Duftpräferenzen unterscheiden sich erheblich zwischen Nordamerika und Europa, geprägt von unterschiedlichen Werten, Kaufgewohnheiten und Dufttrends. Nordamerikaner bevorzugen leichte, saubere und zitrusbetonte Düfte, während Europäer reichhaltige, komplexe und vielschichtige Kompositionen schätzen. Diese Vorlieben spiegeln größere Unterschiede im Lebensstil und in den Traditionen wider.
Wichtige Highlights:
Nordamerikanische Favoriten: Frische, zitrusartige und gourmandige Düfte wie Chanel Bleu de Chanel und Clinique Happy dominieren. Das Layering von Düften zur persönlichen Ausdrucksstärke ist beliebt.
Europäische Klassiker: Holzige, florale und orientalische Düfte wie Dior Homme Intense und Terre D’Hermes stehen hoch im Kurs. Traditionsmarken und Signaturdüfte sind zentral.
Einkaufstrends: Nordamerikaner setzen auf Online — Shopping und Abonnementdienste wie Scento, die erschwinglichen Zugang zu Luxusdüften bieten. Europäer schätzen das Einkaufserlebnis vor Ort und handwerkliche Kunstfertigkeit.
Fokus auf Nachhaltigkeit: Europäische Märkte legen Wert auf umweltbewusste Praktiken, während nordamerikanische Käufer beginnen, diese Werte ebenfalls zu übernehmen.
Duftabonnement — Services überbrücken die Kluft und bieten zugängliche Wege, luxuriöse Düfte zu entdecken und gleichzeitig Abfall zu reduzieren. Ob Sie die reine Schlichtheit Nordamerikas oder die tiefe Raffinesse Europas bevorzugen – es gibt für jeden Geschmack den passenden Duft.
EUROPA vs. USA: Gibt es einen Qualitätsunterschied bei Düften? Lassen Sie uns der Wahrheit auf den Grund gehen
Nordamerikanische Duftpräferenzen
In Nordamerika orientieren sich Düfte oft an den Themen Sauberkeit, Komfort und Individualität. Käufer in der gesamten Region werden von Düften angezogen, die frisch und zugänglich wirken und gleichzeitig Möglichkeiten zum persönlichen Ausdruck bieten. Diese Vorlieben spiegeln wider, wie Duftfamilien und individueller Stil die Dufttrends des Kontinents prägen.
Beliebte Duftrichtungen
Der nordamerikanische Duftmarkt wird weitgehend von frischen, sauberen Düften dominiert, wobei Zitrus- und Blütennoten führend sind. Diese Düfte werden für ihre lebendigen, aufmunternden Eigenschaften geschätzt. Zitruselemente wie Zitrone und Bergamotte sind besonders gefragt und bieten einen energetisierenden Schub, der zu einem aktiven, mobilen Lebensstil passt. Gleichzeitig sind leichte florale Kompositionen eine sanftere, zugänglichere Alternative zu den reichhaltigen, vielschichtigen Mischungen, wie sie oft in Europa bevorzugt werden.
Gourmand — Düfte, die wohlige Noten wie Vanille und Zucker enthalten, haben sich einen besonderen Platz im Markt erobert. Sie rufen Gefühle von Wärme und Nostalgie hervor und sind deshalb bei vielen sehr beliebt. Bestseller wie Armani Acqua di Gio, Chanel Bleu de Chanel, D&G Light Blue Homme und CK One spiegeln diese Vorlieben wider. Im Damenbereich verkörpern zeitlose Klassiker wie Lancôme Trésor, Estée Lauder Beautiful und Clinique Happy eine reine, optimistische Eleganz, die bei den Verbrauchern großen Anklang findet.
Layering und persönlicher Stil
Duft in Nordamerika steht ebenso für Individualität wie für den eigentlichen Geruch. Viele Verbraucher entdecken die Kunst des Layerings für sich, indem sie mehrere Düfte kombinieren, um eine persönliche, unverwechselbare Signatur zu schaffen. Soziale Medien wie TikTok und Instagram verstärken diesen Trend, indem Influencer und Prominente ihre Layering — Tipps teilen und andere dazu ermutigen, zu experimentieren.
Eine gängige Layering — Technik besteht darin, mit einer frischen, sauberen Basis zu beginnen und gourmandige oder moschusartige Akzente für Tiefe hinzuzufügen. Dieser Trend hilft auch, die Grenzen zwischen traditionellen Männer- und Frauendüften verschwimmen zu lassen, während die Nachfrage nach Unisex- und genderneutralen Düften wächst. Hier geht es darum, einen Duft zu kreieren, der sich wirklich einzigartig und individuell anfühlt – unabhängig vom Label.
Einkaufsverhalten und Online — Verkäufe
Die Art und Weise, wie Nordamerikaner Düfte kaufen, hat sich erheblich verändert: Online — Plattformen sind heute ein zentraler Bestandteil des Einkaufserlebnisses. E — Commerce bietet Bequemlichkeit, Vielfalt und den Vorteil von Nutzerbewertungen, wodurch es einfacher denn je wird, neue Düfte zu entdecken. Auch Abonnementdienste haben sich etabliert, sodass hochwertige Parfums ausprobiert werden können, ohne die hohen Preise für große Flakons zahlen zu müssen.
Nehmen wir Scento als Beispiel – ein Abonnementservice, der Zugang zu über 900 Designer- und Nischendüften in 8ml-reisetauglichen Vials bietet. Dieses Modell fördert die Entdeckungslust und minimiert dabei Abfall, indem Nutzer Luxusdüfte testen können, ohne sofort €100–€300 auszugeben. Mit mehr als 85.000 Mitgliedern und einer 4,8 — Sterne — Bewertung von 19.000 Nutzern unterstreicht Scento die wachsende Nachfrage nach zugänglichem Luxus und persönlicher Auswahl.
Der Wandel hin zum Online — Shopping ist auch mit umfassenderen Trends verbunden, etwa dem Aufstieg von Clean — Label-, Stimmungs- und genderneutralen Parfums. Sie spiegeln einen stärkeren Fokus auf Inhaltsstofftransparenz, Nachhaltigkeit und Wohlbefinden wider. Interessanterweise sind Frauen eher bereit, mit neuen Düften zu experimentieren, während Männer meist bei bekannten Marken bleiben – ein Unterschied, der weiterhin Marketing- und Produktstrategien in der Region prägt. Diese Verhaltensmuster stehen in deutlichem Kontrast zum europäischen Markt, der im nächsten Abschnitt beleuchtet wird.
Europäische Duftpräferenzen
Europäische Düfte sind von einer langen Tradition künstlerischer Raffinesse geprägt, sie setzen auf anspruchsvolle Kompositionen und meisterhafte Handwerkskunst. Im Gegensatz zu den in Nordamerika oft bevorzugten frischen und klaren Duftprofilen tendieren europäische Vorlieben zu reichhaltigen, mehrschichtigen Düften, die sich im Laufe der Zeit entwickeln.
Der Einfluss der Parfumgeschichte
Die europäische Parfumindustrie schöpft intensiv aus ihren tiefen historischen Wurzeln, insbesondere in Frankreich und Italien. Frankreich gilt mit der ikonischen Region Grasse seit jeher als weltweit führender Standort der Parfumkunst. Die Verwendung hochwertiger natürlicher Rohstoffe und akribischer Produktionsmethoden hat französischen Parfums seit der Renaissance einen anerkannten Ruf für Exzellenz verschafft.
Italien dagegen bringt einen mediterranen Esprit ins Spiel, inspiriert von sonnendurchfluteten Landschaften und Zitrushainen. Dieses gemeinsame Erbe hat eine nachhaltige Wertschätzung für Komplexität und Exklusivität hervorgebracht – europäische Konsumenten greifen häufig zu Marken mit handwerklicher oder historischer Bedeutung.
Diese Traditionen beeinflussen das Konsumverhalten, sodass europäische Kunden Düfte bevorzugen, die sich den ganzen Tag über entfalten und eine unvergessliche Duftspur – sillage – hinterlassen.
Beliebte Duftfamilien
Europäische Duftvorlieben spiegeln die kulturelle und geografische Vielfalt der Region wider. Florale, holzige, Ambra-, Leder- und frische Duftfamilien dominieren den Markt.
In Frankreich und Italien sind üppige Blütendüfte wie Rose, Jasmin und Veilchen besonders populär. Diese werden häufig mit warmen, holzigen oder orientalischen Noten kombiniert, um raffinierte Kompositionen zu schaffen. Beispiele sind By Kilian Angels’ Share, bekannt für seinen gourmandig-würzigen Charakter; Frederic Malle Portrait of a Lady, berühmt für seine Rosennoten und orientalische Blütenakkorde; sowie Parfums de Marly Delina mit einer gelungenen Verbindung aus Rose und der Süße von Litschi.
Nordeuropa dagegen bevorzugt leichtere, minimalistische Düfte, inspiriert von der Natur: erdige Hölzer und wilde Kräuter. Mediterrane Regionen wiederum favorisieren leuchtende Zitrus- und aquatische Noten, die die Küstenlandschaften widerspiegeln.
Gourmand-, Ambra- und vanillebetonte Düfte finden in ganz Europa Anklang, oft kombiniert mit Gewürzen für zusätzliche Tiefe. Bestseller wie Maison Francis Kurkdjian Baccarat Rouge 540 Extrait de Parfum mit Amber- und Holznoten sowie Louis Vuitton Ombre Nomade mit Oud, Rose und Amber spiegeln diese Vorlieben wider. Diese traditionellen Favoriten bestehen neben einer wachsenden Bewegung hin zu umweltbewussten Optionen.
Ein Wandel zur Nachhaltigkeit
Das wachsende Umweltbewusstsein prägt den europäischen Duftmarkt, denn die Konsumenten legen zunehmend Wert auf Transparenz und umweltfreundliche Praktiken. Besonders in Nordeuropa sind Nachhaltigkeit und Respekt vor der Natur tief verankerte Werte.
Verbraucher suchen heute organische, vegane und umweltfreundliche Düfte, was Marken dazu veranlasst, nachhaltige Produktionsweisen zu etablieren. Dazu gehören verantwortungsvoll beschaffte Rohstoffe, nachfüllbare Verpackungen und eine klare Kennzeichnung der Umweltverträglichkeit.
Marken wie Maison Louis Marie, Floratropia Paris und Lush werden für ihr Engagement für vegane Rezepturen, biologisch abbaubare Verpackungen und nachvollziehbare Rohstoffquellen anerkannt. Guerlains "Aqua Allegoria" — Linie etwa setzt auf nachfüllbare Flakons und verantwortungsvoll ausgewählte Materialien, während Nischenmarken wie Abel und Haeckels auf natürliche Zusammensetzungen und ökologische Verpackungen Wert legen.
Dieser Fokus auf Nachhaltigkeit erstreckt sich über den eigentlichen Duft hinaus auf den gesamten Lebenszyklus des Produkts. Viele europäische Marken setzen auf minimalistisches, recycelbares Packaging und eine ausführliche Deklaration der Inhaltsstoffe und Umweltauswirkungen. Das entspricht dem Wunsch der Konsumenten nach weniger, dafür hochwertigeren Düften, die länger halten – eine Vorgehensweise, die Abfall reduziert und Umweltziele unterstützt.
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Nordamerika vs. Europa: Ein Direktvergleich
Die Duftmärkte in Nordamerika und Europa zeigen deutliche Unterschiede in Vorlieben, Werten und Einkaufsgewohnheiten. Beide Regionen schätzen hochwertige Düfte, doch die Herangehensweise an Auswahl und Anwendung spiegelt unterschiedliche kulturelle und marktspezifische Einflüsse wider.
Tabelle der wichtigsten Unterschiede
Die folgende Tabelle fasst die auffälligsten Unterschiede zwischen nordamerikanischen und europäischen Duftvorlieben zusammen:
Nordamerikanische Verbraucher tendieren dazu, frische, zugängliche Düfte zu bevorzugen, die Sauberkeit und Komfort vermitteln. Beliebte Damendüfte wie Trésor von Lancôme, Beautiful von Estée Lauder und Happy von Clinique spiegeln diese Vorliebe für leichte, optimistische und tragbare Kompositionen wider.
Im Gegensatz dazu bevorzugen europäische Duftmärkte raffinierte und vielschichtige Kompositionen. Klassiker wie Dior Homme Intense, YSL Le Male und Terre d’Hermès bleiben ikonische Wahlmöglichkeiten; auch Eau Sauvage zählt Jahrzehnte nach seiner Einführung noch zu den Bestsellern. Diese Düfte stehen für den europäischen Geschmack an Düften, die sich im Laufe des Tages entfalten und Tiefe sowie Komplexität bieten.
Tradition vs. moderne Trends
Die Duftkultur Europas ist tief verwurzelt in Tradition und Handwerkskunst. Besonders die französische Parfumherstellung, vorrangig aus der historischen Region Grasse, gilt als Goldstandard – dank sorgfältiger Fertigung und der Verwendung edelster natürlicher Rohstoffe. Diese reiche Geschichte hat eine starke Loyalität zu Traditionsmarken und Signaturdüften geschaffen, die häufig als Erweiterung des persönlichen Stils und Ausdruck purer Raffinesse gelten. Europäer schätzen Parfums, die einen bleibenden Eindruck hinterlassen – ein Merkmal von sillage – und stellen die künstlerische Note über den reinen Nutzwert.
Demgegenüber setzt der nordamerikanische Parfummarkt auf Innovation und Trends. Neue Releases, Promi — Parfums und experimentelle Duftprofile sind gefragt. Viele Kunden genießen das Layering, greifen zu Unisex — Variationen und wechseln ihre Düfte je nach Stimmung oder Jahreszeit. Für Amerikaner steht Parfum häufig im Zusammenhang mit Hygiene und Frische – weniger mit künstlerischem Ausdruck oder kultureller Identität.
Diese Unterschiede zwischen historischer Tradition und moderner Innovation prägen, wie jede Region an Duft herangeht – sei es bei der Wahl von Dufttypen oder dem Stellenwert von Parfum im Alltag.
Einkaufsgewohnheiten und Marktsegmente
Regionale Traditionen und Prioritäten der Verbraucher beeinflussen ebenfalls, wie Düfte gekauft und genossen werden. Nordamerikanische Käufer bevorzugen Online — Plattformen und Abonnement — Services, legen Wert auf Bequemlichkeit und Experimentierfreude. Das Massenmarktsegment dominiert, getrieben von Zugänglichkeit, Preis — Leistung und Trends. Promi — Empfehlungen, soziale Medien und häufige Produktneuheiten prägen das Kaufverhalten maßgeblich.
In Europa hingegen spielen klassischer Einzelhandel und Premium — Segmente eine stärkere Rolle. Verbraucher sind Traditions- und Manufakturmarken treu und sehen Parfums oft als langfristige Investition und weniger als Wegwerfprodukt. Besonders Nischen- und Luxusmärkte für Düfte sind stark ausgeprägt und spiegeln den Wunsch nach Exklusivität und Qualität wider.
Gleichwohl entwickeln sich die europäischen Märkte weiter. Abonnementdienste gewinnen an Beliebtheit und ermöglichen es, Luxusparfums auszuprobieren, bevor man sich für einen großen Flakon entscheidet. Diese Entwicklung zeigt das wachsende Interesse an zugänglichem Luxus und Experimentierfreude – die Betonung auf Qualität und Raffinesse bleibt jedoch zentral.
Umweltbewusstsein spielt in Europa, besonders in nördlichen Ländern, eine noch größere Rolle. Käufer priorisieren nachhaltige Praktiken, organische Inhaltsstoffe und transparente Kennzeichnung. In Nordamerika stehen Bequemlichkeit und Vielfalt oftmals im Vordergrund – Umweltaspekte gewinnen jedoch auch dort langsam an Bedeutung.
Wie Abonnement — Services die Duftentdeckung fördern
Parfum — Abonnementdienste haben die Art, wie Menschen in Nordamerika und Europa Parfums entdecken und einkaufen, grundlegend verändert. Sie bieten eine elegante Lösung zwischen teuren Flakon — Käufen und dem Wunsch, ständig neue Düfte auszuprobieren – und lösen damit das Problem kostspieliger Dufterkundungen.
Luxusparfums erschwinglich machen
Luxusdüfte sind häufig mit einem stolzen Preis zwischen 100 $ und 300 $ verbunden, was Experimentierfreude schnell zum kostspieligen Vergnügen macht. Abonnementdienste wie Scento revolutionieren diesen Zugang durch 8ml — Reisevials hochwertiger Parfums für ca. 16,95 $ monatlich. Dieses Modell macht den 52 — Milliarden — Dollar — Markt zugänglicher, indem ein verbreitetes Problem gelöst wird: Viele Käufer erwerben große Fläschchen, die sie kaum nutzen. Laut einer NPD Group — Studie 2023 bekundeten über 60 % der Duftkäufer Interesse daran, Düfte zunächst zu testen, bevor sie sich für eine große Flasche entscheiden. Mit mehr als 900 authentischen Optionen bieten solche Dienste eine risikofreie Möglichkeit, hochwertige Düfte zu entdecken.
Jede 8ml — Flasche reicht für etwa 120 Sprühstöße – genug für rund zwei Monate täglichen Gebrauchs. So können Träger erleben, wie sich ein Duft je nach Saison, Anlass und Stimmung verhält, bevor sie eine Großflasche kaufen. Während nordamerikanische Käufer häufig Vielfalt und Experimentierlust priorisieren, schätzen europäische Kunden die Qualität und Authentizität, die solche Dienste bieten. Dieses Konzept macht Duftentdeckung zugänglicher und lädt zur vertieften Erkundung der luxuriösen Duftwelt ein.
Experimentierfreude bei Düften fördern
Über die Erschwinglichkeit hinaus erlauben Abonnementdienste den Nutzern, ihre persönlichen Duftpräferenzen gezielt weiterzuentwickeln. Monatliche kuratierte Auswahlmöglichkeiten regen zur Kreativität an, vom Layering bis zum Ausprobieren neuer Duftfamilien. Diese Services berücksichtigen häufig regionale Geschmäcker – nordamerikanische Kunden erhalten frische, leichtere Noten, während europäische Nutzer reichhaltigere, komplexere Kompositionen entdecken können. Laut Mintel — Bericht 2023 wuchs der Markt für Parfumabos in Nordamerika um 18% im Jahresvergleich, was das gestiegene Interesse an Vielfalt und Personalisierung unterstreicht.
Wie ein Scento — Kunde berichtet: "Ich hätte nie gedacht, dass ich jede Woche etwas Neues tragen kann, ohne ein Vermögen auszugeben."
Durch Empfehlungen basierend auf bisherigen Entscheidungen, saisonalen Trends und individuellen Vorlieben vereinfachen Abonnementdienste die oft überwältigende Navigation in der Duftwelt. Für Neulinge im Luxussegment oder Sammler ist diese Orientierung unbezahlbar. Selbst europäische Konsumenten, die normalerweise bei ihren Lieblingsparfums bleiben, entdecken so die Freude an handwerklichen und nischigen Düften neuer Marken.
Weniger Abfall und mehr Wert
Einer der größten Vorteile von Duftabonnements ist die Reduktion von Abfall bei gleichzeitig höherem Mehrwert. Traditionelle Großflaschen führen häufig zu Fehlkäufen und teuren Fläschchen, die unbenutzt verstauben. Mit Abodiensten können Konsumenten einen Duft „ausprobieren“, bevor sie sich binden.
Wie ein anderer Kunde sagt: "Früher habe ich Großflaschen gekauft und sie nach einer Woche bereut. Heute kann ich das Parfum erst daten, bevor ich es richtig heirate."
Die kleineren, wiederverwendbaren Vials reduzieren auch Verpackungsabfall und schonen die Umwelt. Verbraucher sparen über 135 € gegenüber Großflaschen (150–300 €), können aber ein deutlich breiteres Angebot an Duftnoten testen. Die längere Testphase sorgt für durchdachtere Kaufentscheidungen und gibt Wochen Zeit für die echte Einschätzung jedes Parfums. Dieses Modell minimiert nicht nur Abfall, sondern streckt auch das Budget deutlich weiter.
Dank der scheinbar endlosen Auswahl bleibt das Entdecken stets spannend und inspirierend.
Ein Kunde bemerkt: "Es gibt so viele zur Auswahl – selbst nach Monaten finde ich noch neue Favoriten."
Für nordamerikanische wie europäische Verbraucher markieren Duftabos eine neue Ära des nachhaltigen, kosteneffizienten und individuellen Dufterlebnisses. Sie berücksichtigen regionale Vorlieben und animieren zu immer neuen Entdeckungen.
Fazit
Die Welt der Düfte zeigt einen faszinierenden Gegensatz zwischen nordamerikanischen und europäischen Vorlieben – jede Region spiegelt ihre eigenen kulturellen Werte und Traditionen wider. In Nordamerika bevorzugt man eher frische, leichte Duftprofile, während europäische Parfums für ihre Tiefe und Opulenz bekannt sind.
Auch Einkaufsgewohnheiten und Markentreue unterscheiden sich. Nordamerikaner entdecken neue Parfums häufiger online, beeinflusst durch Social Media und Prominente. Europäer dagegen bleiben traditionsreichen Marken treu und schätzen authentische Einkaufserlebnisse im Geschäft, bei denen die Duftauswahl zum persönlichen Ritual wird. Beliebte Optionen wie Armani Acqua di Gio und Chanel Bleu de Chanel verdeutlichen die luftige Frische, die Nordamerika bevorzugt, während europäische Klassiker wie Dior Homme Intense und Terre D’Hermes für ihre ausgefeilte, komplexe Signatur geschätzt werden.
Auch Umweltbewusstsein ist ein Unterscheidungsmerkmal. Europäische Kunden legen zunehmenden Wert auf Nachhaltigkeit und klare Kennzeichnung – ein Trend, der von größerer Transparenz getragen wird. In Nordamerika stehen Bequemlichkeit und Vielfalt häufiger im Vordergrund und bestimmen die Produktvermarktung.
Moderne Dienste wie Scento schlagen eine Brücke, indem sie 8ml — Vials von mehr als 900 Designerparfums für etwa 16,95 $ monatlich anbieten. So werden Luxusdüfte zugänglicher und gleichzeitig der Abfall durch Vollgrößen reduziert. Im globalen Duftmarkt mit einem Volumen von etwa 52 Milliarden Dollar bieten diese Services Käufern die Möglichkeit, sowohl frische nordamerikanische Trends als auch europäische Klassiker zu erleben – ganz ohne hohe Investition.
FAQs
Was treibt die Unterschiede in den Duftvorlieben zwischen Nordamerika und Europa an?
Duftpräferenzen in Nordamerika und Europa spiegeln eine Mischung aus Traditionen, Lebensstil und lokalen Trends wider. In Nordamerika tendieren Menschen zu Düften, die frisch, sauber und süß wirken – wie Zitrus, Vanille und fruchtige Blütennoten. Diese Wahl zeigt die Vorliebe für zugängliche Alltagsdüfte für viele Gelegenheiten. Europäische Konsumenten hingegen bevorzugen oft komplexere und gewagtere Düfte, häufig mit Noten von Hölzern, Gewürzen und erdigen Akkorden. Dieser Geschmack ist tief in der langen Parfumtradition Europas und der Betonung von handwerklicher Qualität verwurzelt.
Auch das Klima beeinflusst die Duftwahl maßgeblich. In Europa inspirieren das warme Mittelmeerklima oft leichtere, luftige Noten, während es in den kühlen nordischen Regionen eher zu tiefen, gemütlichen Düften zieht. Ähnlich schwanken die Geschmacksvorlieben in Nordamerika je nach Saison – frische, luftige Düfte dominieren im Sommer, während in den kalten Monaten reichhaltigere, hüllende Kompositionen im Mittelpunkt stehen. So prägen regionale Kultur und Umwelt ganz unmittelbar die Art und Weise, wie Menschen Düfte erleben und auswählen.
Wie hilft Scento dabei, neue Düfte zu entdecken und gleichzeitig Nachhaltigkeit zu fördern?
Scento bietet eine einfache und genussvolle Möglichkeit, in die Welt der Luxusdüfte einzutauchen, ohne sich auf große Flakons festlegen zu müssen. Über den Abodienst erhalten Sie monatlich ein 8ml — Reiseflakon eines ausgewählten Designerparfums – die perfekte Gelegenheit, neue Düfte zu testen und Abfall zu vermeiden.
Dieses Modell spart nicht nur Geld, sondern reduziert auch überflüssige Produktion und die Entsorgung unbenutzter Großflaschen. Durch die individuelle Anpassung an Ihre Vorlieben entdecken Sie hochwertige Düfte auf angenehme und zugleich umweltbewusste Weise.
Warum wird Nachhaltigkeit im europäischen Duftmarkt stärker betont als in Nordamerika?
Nachhaltigkeit ist zum zentralen Thema auf dem europäischen Duftmarkt geworden – geprägt von strengen Umweltauflagen, ausgeprägtem Verbraucherbewusstsein und einem starken Fokus auf umweltfreundliche Werte. Käufer in Europa bevorzugen Düfte mit natürlichen Inhaltsstoffen, in recycelbaren Verpackungen und aus ethischer Produktion. Diese Nachfrage zwingt Marken zur Einführung umweltschonender, verantwortungsvoller Prozesse.
In Nordamerika hingegen gewinnt Nachhaltigkeit zwar an Bedeutung, spielt aber gegenüber anderen Faktoren eine untergeordnete Rolle. Hier stehen für viele Konsumenten Vielfalt, kräftige Duftakzente und Bequemlichkeit höher im Kurs als Umweltfragen. Doch mit zunehmender globaler Sensibilisierung könnten sich die nordamerikanischen Präferenzen den europäischen Ansätzen nach und nach annähern.