Die Parfümindustrie, die jährlich mit über 58 Milliarden € bewertet wird, steht vor einer großen Herausforderung: ihren erheblichen CO₂ — Emissionen. Erstaunliche 95 % dieser Emissionen stammen aus der Gewinnung und Produktion von Rohstoffen, während das Mischen und Verpacken deutlich weniger beiträgt. Hier ein kurzer Überblick über die wichtigsten Probleme und Lösungen:
Rohstoffe: Natürliche Inhaltsstoffe erfordern oft energieintensive Verfahren wie Dampfdestillation, während synthetische Materialien auf fossile Brennstoffe wie Kohle und Gas angewiesen sind.
Ethanolproduktion: Traditionelles Ethanol, das aus Pflanzen wie Zuckerrohr gewonnen wird, trägt zur Abholzung und zu Emissionen aus der Landwirtschaft bei. Neue Methoden wie CO₂-basiertes Ethanol entstehen, sind aber weiterhin ressourcenintensiv.
Verpackung: Glasflakons und Zerstäuber erhöhen die Emissionen, obwohl nachfüllbare Systeme und recycelte Materialien zunehmend an Bedeutung gewinnen.
Maßnahmen zur Emissionsreduzierung umfassen die Nutzung von Nebenprodukten als Inhaltsstoffe, die Entwicklung von CO₂-armem Ethanol und die Einführung nachfüllbarer Verpackungen. Marken wie Coty und Gucci führen mit Innovationen wie CO₂-basiertem Alkohol und nachhaltigen Praktiken. Dennoch bestehen Herausforderungen aufgrund fragmentierter Lieferketten, Ineffizienzen bei den Inhaltsstoffen und hoher Infrastrukturkosten.
Verbraucher können helfen, indem sie nachfüllbare Flakons wählen, Marken mit transparenter Beschaffung unterstützen und kleinere Formate wie die 8ml — Dekants von Scento bevorzugen, die Abfall und Energieverbrauch reduzieren.
Hauptquellen der CO₂ — Emissionen in der Parfümproduktion
Aufschlüsselung der CO₂ — Emissionen in der Parfümproduktion nach Quelle
Um CO₂ — Emissionen in der Parfümherstellung anzugehen, ist es entscheidend zu verstehen, wo sie entstehen. Die Umweltbelastung erstreckt sich über drei zentrale Bereiche: Beschaffung der Inhaltsstoffe, Alkoholproduktion und Verpackung.
Beschaffung der Inhaltsstoffe
Die Beschaffung der Inhaltsstoffe ist einer der größten Faktoren für den CO₂ — Fußabdruck eines Parfüms. Bei großen Duftstoffherstellern wie Givaudan werden rund 88 % der Emissionen als Scope 3 klassifiziert, was hauptsächlich Emissionen aus eingekauften Waren und Dienstleistungen umfasst.
Natur- und Synthetikinhaltsstoffe bringen jeweils eigene Umweltprobleme mit sich. Natürliche Extrakte erfordern oft energieintensive Methoden wie Dampfdestillation oder Lösungsmittel — Extraktion. Diese Verfahren führen zu niedrigen Ausbeuten und erheblichem Abfall. Beispielsweise beträgt der Ertrag von Irisbutter nur etwa 0,35 %, während einige ätherische Öle bis zu 20 % erreichen. In manchen Fällen kann das Abfallverhältnis (E — Faktor) über 100.000 zu 1 liegen.
Im Gegensatz dazu werden synthetische Inhaltsstoffe typischerweise aus Kohle, Naphtha oder Erdgas gewonnen. Besonders kohlebasierte Ausgangsstoffe sind mit höheren Emissionen verbunden. Die Herstellung synthetischer Aromamoleküle umfasst mehrere Schritte, die jeweils erhebliche Wärmemengen erfordern, meist als Dampf. Die Dekarbonisierung der Dampferzeugung ist deutlich komplexer und teurer als der Umstieg auf erneuerbaren Strom.
Diese Herausforderungen bei der Beschaffung der Inhaltsstoffe führen direkt zum nächsten Hauptfaktor: der Ethanolproduktion.
Alkoholproduktion und Umweltauswirkungen
Ethanol dient als Träger für Duftöle und verdunstet bei der Anwendung. Die traditionelle Ethanolproduktion basiert jedoch stark auf landwirtschaftlichen Pflanzen wie Zuckerrohr und Zuckerrüben. Diese Abhängigkeit verursacht Emissionen durch landwirtschaftliche Praktiken, Landnutzung und sogar Abholzung, insbesondere in ökologisch sensiblen Regionen wie dem brasilianischen Atlantischen Regenwald.
Neue Technologien machen Fortschritte bei der Reduzierung dieser Auswirkungen. So begann Coty Inc. im Januar 2022 mit der Nutzung von Ethanol, das mittels CO₂ — Abscheidungstechnologie von LanzaTech hergestellt wird. Im April 2023 brachte Gucci „Where My Heart Beats“ auf den Markt, den ersten weltweit erhältlichen Duft, der vollständig mit Alkohol aus recycelten CO₂ — Emissionen aus Stahlwerken produziert wurde.
Trotz dieser Fortschritte bleiben Herausforderungen bestehen. Wie Martin Mulvihill, Mitbegründer von Safer Made, betont:
„Da CO₂ nur ein Kohlenstoffatom hat, ist es ein sehr aufwendiger Prozess, es zu verbinden und zu Alkohol zu reduzieren. Es ist energie- und ressourcenintensiv.“
Über Ethanol und Inhaltsstoffe hinaus erstreckt sich die Umweltbelastung auch auf Verpackung und Distribution.
Verpackung und Distribution
Verpackungen, darunter Glasflakons, Zerstäuber und weitere Materialien, tragen erheblich zum CO₂ — Fußabdruck bei. Unternehmen beginnen, in diesem Bereich zu innovieren. So stellte L’Oréal im Juli 2021 die erste Kosmetikflasche aus industriellen CO₂ — Emissionen vor, entwickelt in Zusammenarbeit mit LanzaTech und TotalEnergies – eine Partnerschaft, die 2016 begann.
Auch die Distribution spielt eine Rolle, mit Emissionen aus Transport, Lagerung und globaler Logistik. Die fragmentierte Struktur der Branche mit vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen erschwert die Einführung einheitlicher, nachhaltiger Logistiklösungen. Initiativen wie Reverse Supply Chain — Strategien, die sich auf das Recycling von Flakons und Zerstäubern sowie die Rücknahme von Waren konzentrieren, gewinnen an Bedeutung, werden jedoch branchenweit noch uneinheitlich umgesetzt.
Neue Methoden zur Reduzierung von CO₂ — Emissionen
Die Parfümbranche setzt auf modernste Technologien, um produktionsbedingte Emissionen zu verringern. Von der Umwandlung industrieller Abfälle in parfümtauglichen Alkohol über innovative Flakondesigns bis hin zur verantwortungsvolleren Beschaffung von Materialien – diese Maßnahmen zeigen praxisnahe Wege zur Reduzierung des ökologischen Fußabdrucks der Herstellung.
CO₂-basierte Alkoholtechnologie
LanzaTechs CarbonSmart — Technologie sorgt für Aufsehen, indem sie Abgase aus Stahlwerken durch Fermentation in hochreines Ethanol umwandelt. Coty Inc. hat diesen Prozess im Januar 2022 übernommen und CO₂-basiertes Ethanol in die Produktion integriert. Im April 2023 gipfelte diese Innovation in der Einführung von „Gucci Where My Heart Beats“, dem ersten weltweit erhältlichen Duft mit 100 % Alkohol aus recycelten CO₂ — Emissionen.
Dr. Shimei Fan, Chief Scientific and Sustainability Officer von Coty, reflektiert diesen Meilenstein:
„Jenseits der Wissenschaft liegt etwas Magisches darin, industrielle Emissionen in Alkohol zu verwandeln, der rein genug für hochwertige Parfüms ist.“
Coty hat sich das ehrgeizige Ziel gesetzt, die absoluten CO₂ — Emissionen bis 2030 um 30 % zu senken.
Nachfüllbare und umweltfreundliche Verpackungen
2023 hat Coty eine patentierte Nachfüllstation für den Einzelhandel eingeführt, mit der Kunden ihre leeren Parfümflakons direkt vor Ort auffüllen können. Diese Innovation steht im Einklang mit dem Ziel, Einwegkomponenten in Marken wie Marc Jacobs und Calvin Klein abzuschaffen.
Verantwortungsvoll beschaffte Duftstoffe
Maßnahmen zur Reduzierung der Umweltbelastung erstrecken sich auch auf die Beschaffung der Inhaltsstoffe. Viele Hersteller verwenden heute Nebenprodukte anderer Industrien als Rohstoffe. So bieten zum Beispiel Orangenessenz, ein Nebenprodukt der Saftindustrie, und Myrcen aus Holzspänen nachhaltigere Alternativen zu manuell geernteten Rohstoffen wie Irisbutter. Eine Studie von L’Oréal und MANE aus Juli 2023, geleitet von Patricia Martz und Tony Phan, analysierte 27 Duftstoffe in 14 Umweltkategorien und hob diese emissionsärmeren Optionen hervor.
Auch in der Biotechnologie macht die Branche Fortschritte. Fermentationsprozesse mit Mikroorganismen produzieren inzwischen Duftstoffe wie Antillone und Tropicalone, die im Vergleich zur traditionellen chemischen Synthese deutlich weniger CO₂-intensiv sind.
Diese Innovationen ebnen den Weg für nachhaltigere Produktionsmethoden und adressieren zentrale Herausforderungen im Parfümherstellungsprozess.
Your Personal Fragrance Expert Awaits
Join an exclusive community of fragrance connoisseurs. Each month, receive expertly curated selections from over 900+ brands, delivered in elegant 8ml crystal vials. Your personal fragrance journey, meticulously crafted.
Hindernisse auf dem Weg zu geringeren CO₂ — Emissionen
Trotz Fortschritten steht die Parfümindustrie vor erheblichen Hürden bei der Reduzierung von CO₂ — Emissionen – vor allem aufgrund der komplexen Rezepturen und der fragmentierten, globalen Lieferketten. Diese Herausforderungen verdeutlichen die Notwendigkeit, die Beschaffung der Inhaltsstoffe und die Abläufe in der Lieferkette genauer zu betrachten.
Natürliche vs. synthetische Inhaltsstoffe
Der Einsatz natürlicher Extrakte wie cis-3 — Hexenol oder Orangenessenz führt häufig zu erheblichem Abfall. Beispielsweise liefern Minzblätter nur etwa 0,001 %, Orangenessenz nur 0,01 % Extrakt, während synthetische Methoden Ausbeuten von rund 42 % erreichen. Dieser deutliche Unterschied unterstreicht die Effizienzkluft zwischen natürlicher und synthetischer Produktion.
Anne Dussourt, Parfümeurin bei Symrise, beleuchtet die vielschichtigen Herausforderungen:
„Wir stehen vor Herausforderungen auf mehreren Ebenen: Düfte müssen weiterhin so gut riechen wie zuvor, in Anwendungen funktionieren, Vorschriften erfüllen und preislich vergleichbar sein.“
Moschusartige Basisnoten, die für langanhaltende Düfte unerlässlich sind, sind besonders problematisch. Diese Inhaltsstoffe können den CO₂ — Fußabdruck eines Parfüms erheblich erhöhen, der im Durchschnitt bei etwa 15 kg CO₂e pro 1 kg liegt, wobei einzelne Komponenten über 500 kg CO₂e erreichen können. Solche Herausforderungen bei der Auswahl der Inhaltsstoffe werden durch Ineffizienzen in der gesamten Lieferkette zusätzlich erschwert.
Lieferketten- und Skalierungsprobleme
Die fragmentierte Struktur der Lieferkette stellt ein weiteres großes Hindernis dar. Kleinere Rohstofflieferanten, denen die Ressourcen und die Verhandlungsmacht großer Hersteller fehlen, können nachhaltige Praktiken oft nicht einheitlich umsetzen. Diese Unterschiede bremsen den Fortschritt in der gesamten Branche.
Erstaunliche 95 % der Treibhausgasemissionen, die mit der Parfümherstellung verbunden sind, stammen aus Rohstoffen und vorgelagerten Prozessen – nicht aus den Betrieben der Duftstoffhäuser selbst. Um dem zu begegnen, starteten BASF und Givaudan im September 2025 eine gemeinsame Initiative und führten ein Portfolio von Aromastoffen ein, das den CO₂ — Fußabdruck der Produkte senkt. Diese Maßnahme zielte auf die Scope 3 — Emissionen von Givaudan ab, die 88 % des Gesamtfußabdrucks ausmachen, und erreichte eine Reduzierung des Produktfußabdrucks um 10–15 % durch einen Massenbilanzansatz.
Strenge Geheimhaltung rund um Duftformeln erschwert jedoch umfassende Lebenszyklusanalysen und damit nachhaltige Maßnahmen zusätzlich. Während der Umstieg auf erneuerbaren Strom relativ einfach ist, erfordern andere Veränderungen – wie der Wechsel von Dampfwärme zu Biomasse- oder Elektrokesseln – erhebliche Investitionen und Zeit. Diese Infrastrukturmaßnahmen sind essenziell, stellen aber eine kostspielige und langfristige Verpflichtung für die Branche dar.
Wie geht es weiter mit CO₂-reduzierter Parfümherstellung?
Die Parfümbranche bewegt sich in Richtung nachhaltigerer Praktiken, indem sie CO₂-basiertes Ethanol und erneuerbare Rohstoffe als Alternativen zu fossilen Materialien einsetzt. Ein bemerkenswertes Beispiel ist Coty Inc., das im März 2021 begann, hochreines Ethanol aus abgeschiedenen Emissionen in sein Sortiment zu integrieren. Diese Initiative unterstützt das Ziel von Coty, die absoluten CO₂ — Emissionen bis 2030 um 30 % zu senken.
Parfümeure haben heute Zugang zu fortschrittlichen Eco — Design — Tools, mit denen sie den CO₂ — Fußabdruck bereits in der frühen Formulierungsphase bewerten und verringern können. 2023 meldete Symrise eine Reduzierung des CO₂ — Fußabdrucks um 20 % bei Produkten wie Shampoos und Deodorants, indem emissionsintensive Inhaltsstoffe durch nachhaltigere Alternativen ersetzt wurden. Tools wie MANEs GREEN MOTION™ und L’Oréals SPOT sind ebenfalls entscheidend für die Bewertung und Verbesserung der Umweltbilanz.
Wie Verbraucher helfen können
Während Hersteller Innovationen vorantreiben, spielen Verbraucher eine Schlüsselrolle bei der Unterstützung dieser Bemühungen. Bewusste Entscheidungen – wie der Kauf nachfüllbarer Flakons, die Unterstützung von Marken mit transparenter Beschaffung und CO₂-basierten Inhaltsstoffen sowie die Wahl konzentrierter Produktformate – können Verpackungsabfälle deutlich reduzieren und die Nachfrage nach CO₂-ärmerer Produktion steigern.
Scento unterstützt diese Nachhaltigkeitsbemühungen, indem der Fokus auf Abfallvermeidung und Umweltbewusstsein gelegt wird. Mit 8ml — Dekants (ca. 0,27 fl oz) ermöglicht Scento Duftliebhabern, neue Düfte zu entdecken, ohne sich auf große Flakons festzulegen. Dieses kleinere Format minimiert nicht nur den Bedarf an Glas und Kunststoff, sondern senkt auch den Energieverbrauch und trägt so zu einer zirkuläreren Wirtschaft bei.
FAQs
Was ist CO₂-basiertes Ethanol und wie hilft es, Emissionen in der Parfümproduktion zu senken?
CO₂-basiertes Ethanol wird durch Fermentation von Kohlendioxid (CO₂) gewonnen, das aus industriellen Emissionen extrahiert wird. Im Gegensatz zu herkömmlichem Ethanol, das aus Pflanzen stammt und landwirtschaftliche Flächen, große Wassermengen und fossile Brennstoffe bei der Produktion benötigt, bietet diese Methode eine sauberere Alternative.
Für Parfümhersteller kann der Umstieg auf CO₂-basiertes Ethanol die Umweltbelastung drastisch verringern. Durch das Umgehen der ökologischen Herausforderungen des konventionellen Ethanols markiert dieser Ansatz einen zukunftsweisenden Schritt hin zu einer grüneren Duftproduktion.
Wie beeinflussen natürliche und synthetische Parfüminhaltsstoffe die CO₂ — Emissionen?
Die Herstellung von Parfüm – ob mit natürlichen oder synthetischen Inhaltsstoffen – bringt jeweils eigene Umweltprobleme mit sich. Natürliche Komponenten wie ätherische Öle und Pflanzenextrakte stammen aus landwirtschaftlichen Prozessen, die Land, Wasser und Energie benötigen. Der Anbau von Blumen, das Ernten von Hölzern oder das Gewinnen von Harzen erzeugt erhebliche Emissionen, insbesondere bei intensiven landwirtschaftlichen Methoden.
Im Gegensatz dazu werden synthetische Inhaltsstoffe überwiegend aus fossilen Brennstoffen durch energieintensive Herstellungsprozesse gewonnen. Sie sorgen zwar für Konsistenz und Zuverlässigkeit in Düften, ihre Produktion bleibt jedoch an nicht-erneuerbare Ressourcen gebunden, was den CO₂ — Fußabdruck eines Parfüms deutlich erhöht.
Die gesamte Umweltwirkung eines Parfüms hängt vom Gleichgewicht dieser beiden Inhaltsstofftypen ab. Während natürliche Extrakte die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen verringern können, sind sie oft mit ressourcenintensiver Landwirtschaft verbunden. Synthetika sind in mancher Hinsicht effizient, verursachen aber höhere Energiekosten. Das richtige Gleichgewicht zwischen diesen Komponenten ist entscheidend, um Emissionen in der Parfümbranche zu minimieren.
Wie kann ich die Umweltbelastung der von mir genutzten Parfüms verringern?
Sie können Ihre Parfümgewohnheiten umweltfreundlicher gestalten, indem Sie bewusst einkaufen und Marken unterstützen, die Nachhaltigkeit priorisieren. Ein guter Anfang: Kaufen Sie nur, was Sie tatsächlich verwenden. Das vermeidet unnötigen Abfall und sorgt dafür, dass Ihre Parfüms nicht ungenutzt bleiben. Kleinere Optionen wie Reisegrößen oder Dekants sind ebenfalls eine kluge Wahl – sie reduzieren überschüssige Verpackung und Produktionsabfälle.
Achten Sie auf Düfte, die mit pflanzenbasierten oder erneuerbaren Inhaltsstoffen hergestellt werden, um die CO₂ — Emissionen zu senken. Viele Marken kennzeichnen inzwischen umweltfreundliche Komponenten wie erneuerbares Ethanol oder recycelte Kohlenstoffquellen direkt auf dem Etikett. Unternehmen, die ihren CO₂ — Fußabdruck offenlegen oder aktiv an grüneren Lösungen arbeiten, treiben die Branche in eine bessere Richtung.
Indem Sie sich auf das Wesentliche beschränken und Marken unterstützen, denen Nachhaltigkeit am Herzen liegt, können Sie Ihre Lieblingsdüfte genießen und gleichzeitig zu einer saubereren, grüneren Zukunft beitragen.