Die Duftindustrie entfernt sich zunehmend von herkömmlichem, geschlechtsspezifischem Marketing. Unisex — Düfte machen inzwischen fast 40% des Premium — Duftmarktes aus. Insbesondere Millennials und die Generation Z treiben diesen Wandel voran – sie suchen nach Düften, die Selbstentfaltung über Geschlechternormen stellen. Im Jahr 2023 wurde der weltweite Markt für Unisex — Düfte auf 19,75 Milliarden € geschätzt; bis 2031 wird ein Wachstum auf 33,42 Milliarden € prognostiziert. Marken wie Le Labo und Jo Malone sind Vorreiter dieser Bewegung und bieten Kompositionen, die vielfältige Noten wie Zitrus, Hölzer und florale Akkorde vereinen. Dieser Trend spiegelt veränderte Kundenwerte wider: das Streben nach Individualität und die Ablehnung veralteter Stereotype.
Zentrale Erkenntnisse:
Marktwachstum: Jährliche Wachstumsrate von 6,81% bis 2031.
Handelsentwicklung: Düfte werden im Handel heute nach Duftnoten oder Stimmungen gruppiert, nicht mehr nach Geschlechtern.
Sampling — Trend: Abfüllungen und Abonnements ermöglichen das Entdecken neuer Düfte, ohne sich gleich für einen kompletten Flakon zu entscheiden.
Unisex — Düfte verändern nachhaltig das Erlebnis von Parfüm und rücken persönliche Verbundenheit, Emotionen und Flexibilität in den Mittelpunkt.
Marktwachstum und Verbrauchertrends bei Unisex — Düften 2023–2031
Markttrends und Verbraucher — Insights
Globales Marktwachstum geschlechtsneutraler Düfte
Genderneutrale Düfte haben sich von einer Nische zu einem ausdrucksstarken Mainstream — Trend entwickelt und prägen die Duftbranche nachhaltig. Der Wandel reflektiert veränderte Konsumgewohnheiten und Ansprüche beim Duftkauf.
Im Premiumsegment machen geschlechtsneutrale Optionen nun fast 40% der Verkäufe im gehobenen Einzelhandel aus. Auch die gesamte Duftkategorie boomt und ist das am schnellsten wachsende Segment im Prestige — Beauty — Sektor: Die Verkäufe stiegen Anfang 2024 gegenüber dem Vorjahr um 12%. Ein erheblicher Teil dieses Wachstums ist auf Unisex — Neuheiten, Nischenmarken und eine hohe Nachfrage nach authentischen, hochwertigen Düften zurückzuführen.
Konsumentendemografie und Vorlieben
Millennials und die Generation Z sind die Hauptakteure dieses Umschwungs. Von den unter 45-jährigen Konsumenten bevorzugen fast 45% Düfte als Ausdruck der eigenen Persönlichkeit – statt traditionelle Geschlechternormen zu bedienen. Für sie bedeutet ein Duft weit mehr als einen angenehmen Geruch: Er ruft Emotionen, Erinnerungen und persönliche Geschichten hervor.
Gerade die Generation Z gestaltet das Marktgefüge neu. Sie zieht Unisex — Düfte und handwerkliche Nischenmarken vor, die Originalität und Individualität betonen.[6, 9] Viele experimentieren gerne mit Schichtung und stellen sich eigene individuelle Duftkollektionen zusammen und verabschieden sich vom Gedanken der „Signature“ — Duftnote. Auch einkommensstarke Käufer bevorzugen exklusive, hochwertige Kompositionen und lehnen markantes Gender — Marketing zunehmend ab.[3, 4] Um diese Nachfrage zu bedienen, bieten Marken wie Scento kuratierte Discovery — Sets mit Abfüllungen von 0,75ml bis 8ml an. So lassen sich neue Düfte entdecken, ohne sich für einen großen Flakon – der gerne über 300 $ kostet – festzulegen.
Diese Verschiebung der Präferenzen spiegelt breitere, regionale Trends bei der Duftnutzung wider.
Regionale Trends bei der Verbreitung
Nordamerika und Europa sind weiterhin die stärksten Märkte für genderneutrale Düfte. Die etablierten Prestige — Vertriebskanäle und eine aufgeklärte Kundschaft, die nach Duftnoten und Stimmung statt nach Geschlecht einkauft, begünstigen diese Entwicklung.[4, 6, 8]
Im Gegensatz dazu entwickelt sich die Asien — Pazifik — Region rapide zur nächsten Wachstumsregion. Urbanisierung, florierender E — Commerce und sich wandelnde kulturelle Sichtweisen eröffnen Unisex — Düften in Märkten, die historisch von klassischen Gender — Produkten dominiert wurden, neue Chancen. Auch Lateinamerika zieht mit, steht jedoch noch am Anfang dieser Entwicklung. Diese regionalen Dynamiken zeigen: Es gilt, in etablierten Märkten stark engagiert zu bleiben und gleichzeitig in aufstrebenden Regionen, in denen das Interesse an genderneutralen Düften gerade erst erwacht, gezielt Präsenz zu zeigen.
Wie genderneutrale Düfte das geschlechtsspezifische Marketing herausfordern
Abbau von Duftstereotypen
Jahrzehntelang war die Duftwelt streng geteilt – florale Noten für Frauen, holzige und zitrische Noten für Männer. Doch genderneutrale Düfte schreiben die Spielregeln neu: Sie verbinden unterschiedlichste Elemente, kombinieren Florales mit Holzigem, Würzigem oder sogar erdigen Nuancen. Viele kommende Unisex — Neuheiten setzen auf naturinspirierte Akkorde – denken Sie an grüne, aquatische oder erdige Facetten, die häufig mit sanften, vanilligen Basisnoten abgerundet werden, die universell wirken und nicht an ein Geschlecht gebunden sind.
Statt voraussehbare Profile wie „frisch-blau für Männer“ oder „süß-floral für Frauen“ zu kreieren, setzen Parfümeure verstärkt auf vielschichtige Kompositionen, die sich der Hautchemie und den klimatischen Bedingungen individuell anpassen. So wird Duft nicht mehr als Marker von Maskulinität oder Femininität verstanden, sondern als Ausdruck von Stimmung und Gefühl.
Veränderung in Markenführung und Werbung
Auch die Kommunikation der Marken hat sich grundlegend gewandelt – nicht nur die Düfte selbst. Die Zeit von „für ihn“ und „für sie“ ist vorbei. Heute stehen Begriffe wie Unisex, genderlos, universell oder „für alle“ im Fokus. Schon bei den Produktnamen wird auf geschlechtsgebundene Hinweise verzichtet, stattdessen setzen viele auf suggestive Titel wie „Cozy Woods“ oder „Urban Dawn“, die Gefühle und Atmosphären vermitteln.
Auch die Werbung befindet sich im Wandel: Statt altmodischer Verführungsmotive zeigen die Kampagnen heute vielfältige Menschen in authentischen, geteilten Momenten. Die Bilderwelt inszeniert Individualität wie Gemeinschaft – Freunde erkunden gemeinsam Düfte, sei es in urbaner Kulisse oder in der Natur. Manche Marken gewähren sogar Einblicke in den kreativen Entstehungsprozess und erzählen die Geschichten der Parfümeure – als Sinnbild für Parfüm als universelles Ausdrucksmittel.
Flakondesigns passen sich ebenso an: Cleanes, minimalistisches Design ersetzt die früher üblichen, geschlechtertypischen Farben wie Pink und Metallic. Die Texte der Markenkommunikation betonen Vielseitigkeit, Persönlichkeit und Selbstverwirklichung – und vermeiden Klischees wie „für den modernen Mann“ oder „für die feminine Frau“. Diese Änderungen prägen, wie wir Duft erleben und uns damit verbinden, völlig neu.
Neugestaltung des Kauferlebnisses
Auch der Einzelhandel zieht nach: Düfte werden nicht mehr nach Geschlechtern getrennt, sondern nach Duftfamilien oder Stimmungen präsentiert – beispielsweise: Zitrisch, holzig, floral, gourmand, „frisch & sauber“ oder „warm & gemütlich“. In Geschäften entstehen so zentrale Unisex — Zonen, interaktive Testbars mit transparenter Noten — Beschilderung und Mitarbeiter, die nach individuellen Vorlieben statt nach Geschlecht fragen.
Auch das Shopping — Erlebnis online hat sich gewandelt. Statt nach Geschlechtern können Kunden nach Noten, Intensität, Jahreszeit oder Anlass filtern. Viele Plattformen bieten inzwischen Quizze oder Empfehlungs — Tools an, die zu Düften passend zu Stil und Stimmung führen. Scento beispielsweise sortiert die Kollektionen nach Anlässen wie Date Night, Alltag, Office oder kalte Tage. Mit 8ml — Abfüllungen ab 13,90 € im Monat können Kunden experimentieren, ohne sich gleich für einen Flakon jenseits der 300 € zu entscheiden.
Dieser neue Ansatz im Handel spiegelt die gewandelten Kundenansprüche wider und macht die Entdeckung genderneutraler Düfte zur Selbstverständlichkeit. Er unterstreicht, dass Duft etwas zutiefst Persönliches ist – und dass jeder tragen kann, was ihm gefällt.
Genderneutrale Düfte und sich ändernde Kaufgewohnheiten
Flexible Duftkollektionen aufbauen
Die Ära des einen „Signature — Duftes“ gehört der Vergangenheit an. Moderne Konsumenten – insbesondere Millennials und Gen Z – kuratieren heute persönliche Duftgarderoben, passend zu verschiedenen Anlässen: Büro, Abend, entspannter Sonntag oder ein gemütlicher Abend zu Hause. Unisex — Düfte spielen dabei eine zentrale Rolle, da sie vielseitige Kompositionen bieten, die über starre Geschlechterlabels hinausgehen.
Dieser Trend verändert aber nicht nur die persönliche Duftnutzung, sondern auch das Schenkverhalten: Statt „für ihn“ oder „für sie“, wählt man einen Unisex — Duft für jedermann – unkompliziert, inklusiv und mit neuen Sampling — Optionen.
Sampling- und Entdeckungstrends
Da exklusive Düfte oft über 300 € pro Flakon kosten, ist es nicht verwunderlich, dass Konsumenten gerne probieren, bevor sie sich festlegen. Sampling durch Abfüllungen ist eine beliebte Lösung, neue Düfte in Ruhe kennen zu lernen.
Scento erfüllt exakt diesen Wunsch – mit sorgfältig ausgewählten Abfüllungen und flexiblen Abonnements pro Duft. Mit Zugang zu über 900 authentischen Design- und Nischendüften können Kunden genderneutrale Optionen völlig sorgenfrei entdecken. Jede 8ml — Flasche enthält etwa 120 Sprühstöße – ausreichend für ein bis zwei Monate täglicher Anwendung und genug Zeit, um zu sehen, wie sich ein Duft auf der Haut entfaltet.
„Früher habe ich vollgroße Flakons gekauft und sie nach einer Woche bereut. Jetzt kann ich das Parfüm erst daten, bevor ich es heirate.“ – Elena R., Verifizierte Kundin
Scento gestaltet auch das Entdecken einfach – die Auswahl ist nach Anlässen und Stimmung sortiert: etwa Date Night, Alltag, Büro oder kalte Tage. Das macht umständliche Geschlechter — Labels überflüssig und erleichtert es, passende Düfte für den eigenen Lebensstil zu finden. Über 85.000 Mitglieder und eine Bewertung von 4,8 Sternen durch 19.000 Parfümliebhaber zeigen, dass Scento dem wachsenden Wunsch nach risikofreier und flexibler Duftentdeckung entspricht.
Layering und individuelle Komposition
Über das Sammeln hinaus setzen viele Duftliebhaber auf das Layering, um ihr Dufterlebnis individuell zu gestalten. Mehrere Düfte werden miteinander kombiniert, um einzigartige Mischungen zu schaffen, die je nach Stimmung oder Saison variieren. Ein holziger Moschus kann beispielsweise einem frischen Zitrusduft Tiefe verleihen oder eine sanfte Blüte die Opulenz eines Gourmand — Duftes ausbalancieren.
Laut Mintel sind genderneutrale Kompositionen mit ausgewogenen Noten – Holz, Würze, Blüten, Moschus – bei der Gen Z besonders beliebt. Für sie ist Layering Ausdruck echter Selbstentfaltung. WGSN prognostiziert zudem, dass aufkommende Trends wie Neo — Gourmand oder emotional wirkende Düfte noch mehr Experimentierfreude und Individualisierung in die Duftwelt bringen werden.
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Die Zukunft der genderneutralen Parfümerie
Da sich Kundenwünsche weiterentwickeln und innovative Retail — Konzepte entstehen, wird die Zukunft der genderneutralen Parfümerie ganz im Zeichen von Personalisierung, Nachhaltigkeit und vielfältigeren Produktangeboten stehen.
Personalisierung durch Technologie
Neue Technologien wie KI und AR/VR revolutionieren das Einkaufserlebnis für Unisex — Düfte. Statt „für ihn“ oder „für sie“ bieten digitale Tools heute maßgeschneiderte Empfehlungen passend zur gewünschten Stimmung – etwa selbstbewusst, entspannt oder voller Energie. Intelligente Algorithmen durchbrechen dabei klassische Gender — Kategorien und machen den gesamten Duftkosmos inklusiv und individuell zugänglich.
Virtuelle Try — On — Technologien bieten besonders im Online — Shopping neue Möglichkeiten: Nutzer erkunden Duftprofile und erleben die emotionale Wirkung, bevor sie kaufen. Bei Abonnements und Abfüll — Service sind diese Tools wertvoll, da sie auf Basis von Nutzerverhalten monatlich passende Selektionen kuratieren – völlig ohne Gender — Labels.
Ethik und Nachhaltigkeit
Nachhaltigkeit ist ein Kernthema der genderneutralen Parfümerie geworden. Besonders jüngere Kunden sind bereit, für umweltfreundliche Premiumprodukte mehr zu investieren. Deshalb setzen Marken auf zertifizierte natürliche Rohstoffe, ethisch gewonnene synthetische Ingredienzen und nachfüllbare Verpackungen, um möglichst von Beginn an Abfall zu vermeiden.
Transparenz ist dabei ebenso entscheidend: Viele genderneutrale Marken geben sich nicht nur inklusiv, sondern führen dieses Leitbild konsequent bis zur Rohstoffbeschaffung und Lieferkette. Features wie tierversuchsfrei, recycelbare Zerstäuber oder abfallarme Nachfüllsysteme werden mehr und mehr zum Standard.
Vielfältige Produktangebote
Was einst nur eine Nische war, ist jetzt fest im Mainstream angekommen. Neu lancierte Duftkollektionen werden mittlerweile ganz selbstverständlich als „für alle“ eingeführt. Insbesondere Abonnements und Abfüll — Modelle machen es möglich, verschiedene Düfte kennenzulernen, ohne sich für einen Flakon in Originalgröße zu entscheiden. Sie fördern die Lust am Experimentieren – quer durch alle Duftfamilien und -stile.
Scentos Abonnement- und Abfüll — Service sind hier stilprägend: Sie ermöglichen kundigen Duftliebhabern, sich eine persönliche Duftgarderobe risikofrei und nachhaltig aufzubauen. Weniger Abfall, mehr Individualität – und zukunftsweisend in einer sich wandelnden, genderneutralen Parfümerielandschaft. Das ist ein klares Zeichen dafür, wie sich Duftentdeckung und -sammlung künftig definieren lassen.
Fazit
Genderneutrale Düfte haben sich als kraftvolle Strömung in der Parfümwelt etabliert. Die Zahlen sprechen für sich: Im Jahr 2023 erreichte der globale Unisex — Duftmarkt 19,75 Milliarden € und wird bis 2031 voraussichtlich auf 33,42 Milliarden € wachsen – bei einer jährlichen Wachstumsrate von 6,81%. Schon heute entfallen fast 40% der Premium — Duftverkäufe auf diese Kompositionen.
Dieser Wandel spiegelt größere gesellschaftliche Veränderungen: Millennials und Gen Z stellen Konventionen infrage und wählen Düfte als Werkzeug zur Selbstentfaltung jenseits klassischer Gender — Grenzen. Rund 45% der unter 45 — Jährigen nutzen Parfüm bewusst, um Individualität auszudrücken. Noten wie Amber, Moschus und Holz werden nach der auslösenden Emotion gewählt – nicht nach traditionellen Geschlechtszuordnungen – und bewirken so eine echte Revolution in der Branche.
Die Antwort der Duftwelt: Marken setzen verstärkt auf Emotion, Nachhaltigkeit und individuelle Erlebnisse, häufig digital unterstützt. Konsumenten verabschieden sich vom einen, geschlechtertypischen Signature — Duft und kuratieren stattdessen vielseitige Duftgarderoben mit Proben, Abfüllungen und Abonnements.
Der Blick nach vorn ist klar: Genderneutrale Parfümerie bleibt. Mit der Vielfalt an Nischendüften, fortschrittlicher Personalisierung und einem starken Fokus auf nachhaltige Formulierungen werden Unisex — Düfte weiter wachsen. Die Entwicklung bedeutet weit mehr als das Auflösen geschlechtlicher Etiketten – es geht darum, Menschen zu ermutigen, sich authentisch auszudrücken. Mit unseren kuratierten Abfüllungen und flexiblen Abonnement — Optionen bei Scento machen wir es Ihnen leicht, die facettenreiche Welt der Unisex — Düfte zu entdecken – und sich eine individuelle Duftgarderobe zu erschaffen, die so einzigartig ist wie Sie selbst.
FAQs
Was treibt die Beliebtheit von Unisex — Düften an?
Der Aufstieg von Unisex — Düften spiegelt den Wandel der Konsumgewohnheiten wider, mit Fokus auf genderneutrale Optionen und der Wertschätzung von Individualität und Selbstverwirklichung. Indem sie mit klassischen Rollenzuschreibungen brechen, ermöglichen diese Düfte ein flexibles und inklusives Dufterlebnis – frei von konventionellen Etiketten.
Wie redefinieren Marken ihren Ansatz für genderneutrale Düfte?
Marken überdenken ihr Duftmarketing grundlegend und verabschieden sich von klassischen Geschlechterlabels zugunsten von Inklusivität und Individualität. Düfte werden nicht mehr als „für ihn“ oder „für sie“ beworben, sondern die persönliche und emotionale Verbindung steht im Mittelpunkt – jeder Mensch wird eingeladen, frei zu entdecken.
Dieser neue Kurs zeigt sich in Kampagnen, die Vielfalt und Selbstverwirklichung inszenieren und dazu ermutigen, Düfte nach individuellen Vorlieben auszuwählen statt nach gesellschaftlichen Erwartungen. Durch das Hinterfragen von Stereotypen setzen Marken nicht nur neue Standards – sie gewinnen auch ein breiteres, offeneres Publikum.
Wie haben Millennials und Gen Z den Aufstieg von Unisex — Düften beeinflusst?
Der Einfluss von Millennials und Gen Z hat die Parfümwelt neu definiert. Diese Generationen stehen für Geschlechterfluidität und brechen mit traditionellen Vorstellungen von Duft und Marketing. Für sie stehen Individualität und Selbstverwirklichung klar vor den veralteten Unterscheidungen „für ihn“ oder „für sie“.
Diese veränderte Sichtweise hat Unisex — Düfte ins Rampenlicht gerückt und Marken dazu veranlasst, Kompositionen stärker an persönliche Vorlieben statt an Geschlechtsnormen auszurichten. Die Duftbranche passt sich nun an die Werte einer jungen, offenen und vielseitigen Zielgruppe an.